Das PDAP7 Basispaket beinhaltet folgende Funktionen:
Benutzermanagement
![]() | Messplatz/Prüfplatz |
![]() | Datenimporte |
![]() | XML-Support |
![]() | TWAIN-Unterstützung |
![]() | Ausgabe als PDF-Dokument |
![]() | Email-Weiterleitung |
![]() | Online Messwerterfassung (seriell und USB) |
![]() | Mehrsprachig (frei übersetzbar) |
![]() | Devisenkurse |
![]() | Kataloge |
![]() | Online Hilfe |
![]() | Scheduler (Routinejobs) |
![]() | Integration von ext. Dokumenten |
![]() | Freie Gestalltung der Druckformulare |
![]() | Windows 9x/ME/NT/2000/XP |
![]() | Benutzermanagement |
In PDAP7 gibt es ein ausgefeiltes Benutzermanagement. Dadurch ist es möglich, alle Programmfunktionen und Module unter einer Kernanwendung zu integrieren. Welche Funktion ein Anwender nutzen darf, wird in der Benutzerrechteverwaltung eingestellt. Dabei können die Standardgruppen auch beliebig von Ihnen erweitert bzw. verändert werden. Für die Rechtevergabe existieren dazu in PDAP7 viele verschiedene Rechteobjekte.
Standards
PDAP 7 erfüllt die aktuellen Anforderungen der Industrie in Bezug auf die ISO 9000:2000, QS 9000 und VDA 6.
XML-Support
Alle Datensätze bzw. Ergebnislisten können als XML-Datei exportiert und mit einem anderen Programm weiter verarbeitet werden. Da XML sich mehr und mehr durchsetzt, wird der Datenaustausch auf dieser Basis in naher Zukunft eine immer größere Rolle spielen.
Mehrsprachig
Es steht Ihnen frei, PDAP7 in eine andere Sprache zu übersetzen. Dabei können Sie jede bereits im System befindliche Sprache als Referenz für die Übersetzung nutzen. Im Lieferumfang enthalten sind Deutsch und Englisch. An den Arbeitsstationen kann dann beliebig zwischen den Sprachen hin- und hergeschaltet werden, je nach Bedarf der Benutzer. Da die Texte aus der Datenbank geladen werden, entfällt ein lästiges Anpassen der Texte an den einzelnen Arbeitsplätzen.
Import und Export der Daten
Bei dezentraler Anwendung von PDAP7 auf verschiedenen Datenbanksystemen an mehreren Standorten können Stammdaten, Reports und Bewegungsdaten transferiert werden. Ein Export der Datensätze und der Ergebnislisten als Excel-Datei ist ebenfalls möglich.
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Die Anbindung an ein PPS-System wie z.B. SAP ist problemlos durch Datenimporte möglich. Manuell oder regelmäßig mit dem PDAP7 Scheduler werden z.B. jede Stunde die relevanten Stammdaten aus einem Textexport geladen. Eine Beschreibungssprache kann für diesen Zweck individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Sie definiert, welche Quellinformationen aus Ihrem PPS-System in die entsprechenden Datenfelder der PDAP7 Datenbank importiert werden sollen.
Die Messwerte von angeschlossenen Prüfmitteln können über die serielle Schnittstelle eingelesen werden. Mit Hilfe frei einstellbarer Formatmasken können Sie Messdaten verschiedenartiger Prüfmittel erkennen. Für besondere Anforderungen können individuelle Lösungen entwickelt werden.
Bearbeitung von Druckformularen
Immer wenn Sie in PDAP7 etwas ausdrucken wollen, werden die entsprechenden Daten in einem Formular aufbereitet. Diese Formulare können mit dem mitgelieferten Fomulardesigner frei bearbeitet werden, dabei sind mehrere Revisionen eines Formulars möglich. Beim Ausdruck wird die jeweils benötigte Version ausgewählt.
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Alle Formulare können direkt als Email verschickt oder in eines der folgenden Formate exportiert werden: QRP, HTML, PDF, RTF, XLS, TXT, GIF, JPEG, BMP, EMF, WMF |
PDAP7 kann wahlweise unter drei verschiedenen Konfigurationen betrieben werden, auch ein Mischbetrieb ist problemlos möglich:
1. Standalonebetrieb:
PDAP7 wird auf jeder Arbeitsstation installiert.
2. Netzwerkbetrieb:
In diesem Modus wird PDAP7 nur einmal auf einem Anwendungsserver installiert und von den Arbeitsstationen mit dem PDAP7 Loader gestartet. Somit ist im Falle eines Updates lediglich die PDAP7-Version auf dem Anwendungsserver zu aktualisieren. Ein Update der Arbeitsstationen entfällt. Dieses Verfahren eignet sich besonders gut für eine hohe Anzahl von Arbeitsstationen in einem LAN, da dadurch der Wartungsaufwand minimiert wird.
3. Terminalbetrieb:
PDAP7 wird auf einem Terminalserver (z.B. Citrix Metaframe oder Microsoft Terminalserver) ausgeführt und die Arbeitsstationen bekommen als Thin-Clients die Bildschirminformationen über das Internet/LAN geschickt. Es wäre sogar der Betrieb per PDA, Handy oder mit einem Internet-Browser denkbar. Somit können weltweit verteilte Standorte auf eine zentrale Datenbank zugreifen, auch wenn die Internetgeschwindigkeit niedrig ist. Bei einer schnelleren Verbindung merkt man praktisch keinen Unterschied zu einer lokal installierten Programmversion.
![]() | DGQ |
![]() | Q101 (Ford) |
![]() | VDA 6 |
Integration externer Dokumente
In die Bemerkungstextfelder, die durchgehend in PDAP7 für die unterschiedlichsten Informationen zur Verfügung stehen, können auch ganze Dokumente eingebunden werden, wie z.B. Excel-Dokumente.
Sperrverwaltung
Um die Datensicherheit zu gewährleisten, gibt es in PDAP7 eine Sperrverwaltung. Diese protokolliert und sperrt die Datensätze, die gerade bearbeitet werden und gibt Aufschluss darüber, wer seit wann welchen Datensatz an welcher Arbeitsstation in Bearbeitung hat. Für die anderen Benutzer ist dieser Datensatz dann in dieser Zeit gesperrt, es können keine Speicherkonflikte auftreten.
Stammdatenverwaltung
PDAP7 erfasst und verwaltet umfangreiche Stammdaten:
![]() | Produktgruppen |
![]() | Erzeugnisse |
![]() | Merkmale |
![]() | Fehler |
![]() | Lieferanten |
![]() | Kunden |
![]() | Bereiche |
![]() | Arbeitsstationen |
![]() | Benutzer |
![]() | Benutzergruppen |
![]() | Benutzergruppenrechte |
![]() | Devisenkurse |
![]() | Kataloge |
Kataloge
Für die schnelle Auswahl von Daten sind in PDAP7 viele Informationen in Katalogen zusammengefasst:
![]() | Fertigungsstätten |
![]() | Bearbeitungskosten |
![]() | Nacharbeitskosten |
![]() | Kostenstellen |
![]() | Maschinen |
![]() | Prüfungsorte |
![]() | Prüfzyklen |
![]() | Ausfallorte |
![]() | Gründe |
![]() | Kennzeichen |
![]() | Diverse Prüfmittelkataloge |
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Intern wird in PDAP7 stets in EUR gerechnet, die Anzeige von Kosten kann aber in jeder beliebigen Währung erfolgen.
Moderne Baumstrukturen
Eine klare Übersicht wird durch die konsequente Verwendung von Baumstrukturen gewährleistet, z.B. bei der Orientierung im Programm sowie beim Verwalten der Fehler- und Merkmalkataloge. Die Benutzer finden sich schnell zurecht, da sie an die übliche Windowsumgebung gewöhnt sind.
Verschiedene Designs
Damit dem unterschiedlichen Geschmack der einzelnen Benutzer Rechnung getragen werdend kann, ist es möglich, an jeder Arbeitsstation Einstellungen zur Benutzeroberfläche vorzunehmen. Schließlich soll sich jeder mit PDAP7 wohl fühlen und gerne damit arbeiten. Der eine mag es mehr grau in grau, der andere farbenfroh.
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Wenn Sie einmal Hilfe benötigen, drücken Sie einfach F1 auf Ihrer Tastatur und das Hilfesystem erscheint. Es erkennt, an welcher Stelle im Programm Sie sich befinden und öffnet gleich den entsprechenden Hilfeeintrag.
Windows
DAP7 wurde auf folgenden Betriebssystem erfolgreich getestet:
![]() | Windows 95, 98, ME |
![]() | Windows NT4, 2000, XP |
PDAP Scheduler
Um Routinejobs kümmert sich der PDAP7 Scheduler. Er erledigt z.B. immer wiederkehrende Datenimports oder er verdichtet einmal im Monat alte Daten. Dabei ist er bequem von PDAP7 aus zu verwalten.
Skalierbarkeit
Ob Ihr Betrieb fünf oder hunderte von PDAP-Arbeitsstationen einsetzt, die Leistung hängt lediglich von dem eingesetzten Datenbankserver ab.